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Stress lässt die Haut bekanntlich alt aussehen. Das gilt umso mehr für oxidativen Stress. Ausgelöst wird er durch UV-Strahlung, Infrarotstrahlen und vor allem im heutigen digitalen Zeitalter: durch die Blue-Light Strahlung. Die Folge: Die Zell-DNA wird nachhaltig geschädigt, und unsere Haut altert schneller – Trockenheit, Pigmentflecken und Falten inklusive.
Kleine Sommersprossen auf Nase und Wangen wirken frech und jugendlich, doch bei größeren Pigmentflecken verhält es sich genau umgekehrt: Sie machen alt. Neben Falten zählen sie zu den wohl deutlichsten Anzeichen von Hautalterung. Die gute Nachricht: Diese Pigmentstörung – im Volksmund auch ganz unverblümt „Altersflecken“ genannt – ist zumeist völlig unbedenklich. Geliebt werden sie trotzdem nicht.
Woher kommen Pigmentflecken, wie kann ich mich besser vor deren Auftreten schützen und wie pflege ich meine Haut am besten, wenn sie erst einmal da sind?
Pigmentflecken gehören zu den häufigsten natürlichen Hautveränderungen, die an unserem Körper zu beobachten sind. Besonders hellhäutige Menschen neigen zu Pigmentflecken. Doch wie entstehen sie und was können Sie dagegen tun?